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Der Tom

Die Aktion: „Ich bastel mir den Tom“ lief in den letzten zwei Monaten doch sehr schleppend. Erst dachte ich mir, es kann doch gar nicht sein, dass Leuten die mich kennen, nichts zu mir einfällt. Auf der anderen Seite hab ich ja selber auch nichts zu Stande bekommen…

 

 

Vermutlich trifft diese kleine Charakteristik, das Kernproblem der Aktion doch schon sehr gut:

„Also Thomas. Die Persönlichkeit eines Menschen wie Du einer bist, lässt sich doch nicht in eine, zwei, drei, vier, viele oder viele tausend Zeilen fassen. Die lässt sich gar nicht in Worte fassen. Und das kannst Du auch getrost so hinschreiben.“

 

 

Hmm nun gut… eine komplexe Persönlichkeit; dann machen wir doch mal kurz ein kleines Brainstorming:

„Tom steht für mich für: Häkelmütze, lässig, Spätzle, coole WG, nicht auf den Kopf gefallen und Lieblingspraktikant“

 

Aha! Das bringt uns in Kombination mit diesem Bild der Sache doch schon ein Stückchen näher

 

Ich glaube da sollten wir noch mal ein bisschen in die Tiefe gehen und das was wir bis jetzt wissen ein bisschen genauer erzählen:

„Der Tom ist einer, der einiges genauer erzählt; so auch auf seiner Homepage. Wer sonst will eine Abizeitungscharakterisierung im Internet für alle Welt zugänglich machen? Ich würde jedem raten, ihn besser persönlich kennenzulernen! Er ist nämlich auch ein sehr sozialer und sozial engagierter Mensch. Auch einer der wenigen, die einem spontane Besuche abstatten; was für so manche nette Stunde gut ist. Und seine Pogobegeisterung belebt jede Feier! Seht selbst!“

 

Vielleicht trägt ja auch der durchaus, na sagen wir mal… alternative, zoologische Ansatz dazu bei diesen "Tom" zu charakterisieren:

„Tom, das Pinselohräffchen.

Wahrscheinlich weiß er gar nicht, dass er so heißt. Tut er aber. Er erinnert mich nämlich stets an ein Pinselohräffchen. Nicht dass seine Ohren etwas damit zu tun hätten. Eher seine Wirkung auf mich. Nicht dass ich Experte auf dem Gebiet der Pinselohräffchen wäre (ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich -außer Tom- schon ein echtes, lebendes Exemplar gesehen habe). Ich habe irgendwo auch schon mal gehört, dass es gar keine Pinselohräffchen gäbe, sondern dass das alles Weißbüscheläffchen seien. Naja, dass dem nicht so ist beweist uns ja Tom!“

 

Vielen, vielen Dank an die vier Leute die etwas zu dieser kleinen Charakteristik beigetragen haben. Hat mir viel Spaß gemacht eure Ideen zu lesen. Und wer sich jetzt inspiriert fühlt den einen oder anderen Gedanken näher ausführen zu wollen oder selber einen weiteren zu ergänzen, der fühle sich frei mir diesen zu mailen (Fotos sind natürlich auch weiterhin gerne gesehen)… AKTION: "Ich bastel mir den TOM!"

 

 
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